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Ausrüstung // Bekleidung

Im Test: Sigma MONO RL Fahrradlicht

Veröffentlicht am: 08. August 2019
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Der Sommer neigt sich allmählich dem Ende entgegen und die Tage werden kürzer. Wer da im Straßenverkehr sicher unterwegs sein will, braucht eine passende Fahrradbeleuchtung. Die MONO RL aus dem Hause Sigma ist eine kompakte Akkubetriebene - und für den Straßenverkehr (STVZO) zugelassene Rückleuchte.

Sigma MONO RL im täglichen Gebrauch

Die Rückleuchte ist sehr kompakt und passt in jede noch so kleine Tasche. Durch die große Fresnel-Linse wird das Licht gut gestreut und bei einer Sichtbarkeit von über 400 Meter wird man im Straßenverkehr gut wahrgenommen. Die Sigma MONO RL wird per O-Ring an der Sattelstütze befestigt und kann horizontal verstellt werden.

Die in Deutschland entwickelte LED-Rückleuchte muss nach 7 Stunden Brenndauer über ein Micro-USB-Ladekabel, das leider nicht im Lieferumfang enthalten ist, aufgeladen werden. Je nachdem, wie viel man mit dem Rad bei Dunkelheit unterwegs ist, können die Ladezyklen variieren. Die restliche Brenndauer wird über ein grünes (85 % Kapazität) oder rotes (15 % Kapazität) Signallicht angezeigt.

Ich nutze die Rückleuchte täglich für einen Fahrweg von ca. 5-6 km und muss den Akku alle 2-3 Wochen aufladen. Die sensible LED-Technik wird durch ein Spritzwassergeschützes Gehäuse trocken gehalten und ist so auch bei schlechten Wetterverhältnissen sehr zuverlässig.

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Fazit: Sigma MONO RL Rückleuchte

Wer auf der Suche nach einer zuverlässigen Rückleuchte für den täglichen Weg zur Arbeit, oder allgemein viel mit dem Rad in den Herbst- und Wintermonaten unterwegs ist, trifft mit der Sigma MONO RL eine gute Wahl. Die aus Neustadt stammende Sigma MONO RL war in der Testzeit von 12 Monaten sehr zuverlässig. Die Ladezeiten sind überschaubar, dass dazu benötigte Micro-USB-Ladekabel ist aber nicht im Lieferumfang enthalten.

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author-ava Über Karsten

Ich bin Karsten, ein Fahrrad-Enthusiast und Freund von naturbelassenen Trails und Waldwegen. Wenn ich nicht hier auf dieser Website blogge, verbringe ich so viel Zeit, wie nur möglich, auf dem Fahrrad. Als multidisziplinärer Radfahrer nehme ich an Straßen- und Mountainbike-Rennen teil.